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Am Montag 04.11.2013 um 19.30 Uhr im Theater des Kurhauses

Karten-Vorverkauf im Tourismusbüro:
Eintritt: 24,20 €, Inhaber der Gästekarte zahlen 23,10 €

Von Michael Ehnert, Regie: Martin Maria Blau
Mit Jennifer und Michael Ehnert
Die meisten Liebesgeschichten enden im Moment des höchsten Glücks: Umarmung – tiefer Blick in die Augen – langer Kuss – toller Sex – Abblende!

Küss langsam 04.11.2013 © Joachim Hiltmann
Küss langsam 04.11.2013 © Joachim Hiltmann
Blöderweise erfahren wir aber nie, wie die von uns beneideten Traumpaare mit dem anschließenden Beziehungsalltag klarkommen. Die bittere Wahrheit ist: Sie kommen damit nicht klar! Genau so wenig wie alle anderen. Traumpaar hin oder her! Doch woran liegt es denn nun, dass „Liebe in den Zeiten der Ratgeber“ nur noch als besonders perfide Kampfsportart angesehen wird und jede noch so tolle „Love Story“ sich irgendwann in einen „Krieg der Welten“ verwandelt? Sind tatsächlich die schlappen 0,1% der genetischen Unterschiede zwischen XX und XY der Grund dafür, dass Mann und Frau einander begegnen wie ungehaltene Pitbullterrier auf Diät? Oder gibt es vielleicht eine geheimnisvolle Macht, die hinter all dem steckt? Eine düstere Geheimorganisation, die Scientology und Mafia wie harmlose Pfadfindervereinigungen erscheinen lässt? Ein Konsortium, dem sehr daran gelegen ist, dass wir uns tageintagaus das Liebesleben zur Hölle machen?


PRESSESTIMMEN


Das Vorzimmer eines Scheidungsanwaltes ist Start und Ziel einer inszenierten Rallye durch unwegsames Gelände. Die Route führt das zerstrittene Paar durchs Beziehungsdickicht. Scherben von Schwiegermutters Vase liegen auf der Fahrspur. Hunderte Patronenhülsen am Wegesrand. Missverständnisse und Abgründe gibt es, soweit das Auge reicht. Ein Beziehungs-GPS, das vor der „emotionalen Sackgasse“ warnen könnte, funktioniert nicht.
Keine Frage: Das Terrain, auf das sich Ehnert und Ehnert mit diesem Programm wagen, ist voller Gefahren. Aber die Schauspieler manövrieren sich aus den schwierigen Offroad-Passagen mit Wortwitz und guten Einfällen. Langer Applaus von einem Publikum, das sich gut unterhalten gefühlt hat.“ (Deister-Weser-Zeitung, Hameln, 11.03.2011)

Überzeugt hat dabei nicht nur eine qualitativ hochstehende Präsentation mit Einsatz von Sound- und Lichteffekten, sondern vor allem auch die gekonnte Balance zwischen spannender, humorvoller und ernsthafter Unterhaltung.
Es ist das zutiefst Persönliche in der Beziehung der beiden, das die Brücke zum Publikum schlägt; so mancher und manche wird sich mit einem Schmunzeln an Dispute im eigenen Haushalt erinnert haben. Nicht umsonst war deshalb der Applaus am Ende besonders anhaltend und intensiv. Der tiefgründige Humor des Hamburger Paares vermochte offensichtlich auch in der Schweiz zu begeistern.“ (Thurgauer Zeitung, Schweiz, 28.3.2011)

Ehnert vs. Ehnert bedienen typische Klischees über Männer und Frauen und zeigen, wie der Beziehungsalltag wirklich aussieht. Ein Kampfplatz, auf dem jeder seine Wahrheit verteidigt. Beziehung zwischen Männern und Frauen – wie oft wurde sie schon von Komikern und Kabarettisten auf die Schippe genommen. Die Eheleute Ehnert jedoch haben ihren ganz eigenen Stil über die Probleme zwischen den zwei Geschlechtern zu diskutieren und mitunter auch lautstark zu streiten. Spannend ist es auf jeden Fall. Die akustischen und visuellen Effekte bringen zusätzlichen Nervenkitzel und unterstreichen das schauspielerische Talent der beiden Komiker. Und am Schluss kommt er doch noch: Der heiß ersehnte und filmreife Kuss des Paares.“ (Schwäbische Zeitung, 29.03.2011)

Um das Chaos perfekt zu machen, kommt als Rahmenhandlung noch eine Beziehungskrise hinzu, sodass sich das Kabarett-Stück auch noch als Rosenkrieg darstellt. So witzig wie ‚Kramer gegen Kramer’ ist ‚Ehnert vs. Ehnert’ allemal. Und es fällt fast so spannend aus wie ‚Mr. und Mrs. Smith’.“ (Südkurier, 29.03.2011)

Einer emotionalen Achterbahn gleich mimen sie zunächst das intensiv verliebte Traumpaar, um im nächsten Moment bei ‚McDivorce’ die Scheidung einzureichen. Wie die Kesselflicker fallen sie übereinander her. Alles in allem: Die beiden boten großartige Unterhaltung. 1:0 für Ehnert.“ (Bonner Rundschau, 29.03.2011)

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