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Es wurden 9 Beiträge gefunden

Krähenplage

Kielmann 07.11.2019 11:33 Uhr

Die Krähenplagen im Dahlkamp und im Kurhaus setzen in ein paar Monaten wieder verstärkt ein. Die Aufenthalte auf Terassen, im Garten, das Spielen der Kleinkinder im Freien und der Sandkiste, Wäschetrocknen im Freien (um nur mal einiges zu nennen) werden durch die vorhandene große Anzahl dieser Vögel, wie vor allem die dauerhafte Vogelkotbelastung durch diese, sehr stark beeinträchtigt. Bei Aufenthalten auf Terasse oder Garten, beim Mittagessen oder Kaffeetrinken dort, erfährt man alsbald sehr direkt die Beeinträchtigung: links und recht von einem gehen die (leider so drastisch zu besagen) Vogelschisse nieder, ärgerlich, wenn diese Vogelschisse auch noch im Teller des Mittagsessens landen. Das Wäschetrocknen im Freien ist meistens 'beschissen', das ausschließliche Spielen der Kinder unter dem Sonnenschirm der Sandkiste geht leider auch nicht für lange Zeit gut - wieder mal muß umgekleidet werden (Flugbahneffekt). Ganz zu schweigen vom Angstgefühl der Kinder, wenn diese Vögel gleichzeitig zu Hunderten aufsteigen. Gebäude und parkende Fahrzeuge werden gleichfalls vollgekotet. Im Kurhaus hinterlässen z.B. der kotverschierte ehemalige Badering, die bekoteten Fahrzeuge, die beschissenen Wege usw. sehr ekelige Eindrücke.
An dieser Stelle sei einmal die Frage an die Stadt gerichtet, ob ein härteres Vorgehen durch z.B. Nesterentnahmen im Herrenholz angedacht sei? Befasst sich die Stadt in ihrer Vergrämungsstrategie mit Wandlungen in ihrer Durchführung (Böllerschüsse völlig uneffektiv, da Krähen sehr lernfähig sind): Beispiel hierzu der vom Land genehmigte Sonderweg der Stadt Elmshorn. Weiteres der Einsatz von mehreren Kautzen im Frühjahr. Darüber hinaus mal eine landesweite Initiative mit ebenso beeinträchtigten Gemeinden anzustoßen, die Frage der Anzahl der schützenswerten Tiere dieser Population vom Ministerium genannt zu bekommen, um endlich einmal gegenüber der Differenz zum Ist-Bestand dieser Vögel regulierend handeln zu können.
Der Krähenbestand ist mangels natürlicher Feine über die Jahrzehnte zu unnatürlicher Größe herangewachsen und bei allem Naturverständnis zu einer derartigen Belastung geworden, das hier endlich einmal Handlungsbedarf eingefordert werden muß.
--> Ziel der Alternativen wären unbelastete Spaziergänge und Aufenthalte im Lebensumfeld durchführen zu können, ohne 'Krähenkotbelastung', vor allem während der Frühjahrszeit.

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JuZ verlegen und lebendiger ausrichten

Hartmut Müller 25.09.2019 16:02 Uhr

Das Jugend-Zentrum sitzt seit Jahrzehnten auf einem ca. 300 qm-Grundstück, eingeengt zwischen Schloß und RA-Kanzlei. Damit kann es nur eingeschränkte Outdoor-Angebote bieten. Jeder Hinerhof-Anbau reduziert die Angebotspalette für sportlich-motorische Aktivitäten (z.B. Ballspiele, Federball, Tischtennis usw.) an der frischen Luft gegen Null und spricht damit immer weniger bewegungsorientierte Jugendliche an.
Es könnte versucht werden, ein Immobilie mit größerer Außenfläche für die offene Jugendarbeit zu finden - vieleicht im Tausch gegen das jetzige JuZ-Haus, dass einen erheblichen Tauschwert und für manchen Geschäftstreibenden einen reizvollen Standort hat.
Ein JuZ-Umzug z.B. in die Nachbarschaft einer innerstädtischen Grundschule könnte durch Raum- und Sportanlagenmitbenutzung das JuZ-Angebot vieleseitiger und lebendiger machen - ohne dass die Kosten explodieren müssen.

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Ärztliche Grundversorgung

Dorothea van Venrooy 24.09.2019 22:23 Uhr

Anfang diesen Jahres bin ich mit meiner Familie nach Bad Bramstedt gezogen. Leider musste ich bei einer akuten Erkrankung feststellen, dass es hier in Bad Bramstedt und der näheren Umgebung keine Möglichkeit gibt für neue Einwohner an einen Arzt zu kommen. Die Arztpraxen sind voll und nehmen keine neuen Patienten mehr auf. Viele Ärzte sind kurz vorm Ruhestand und versuchen Ihre Patienten auf die noch übrigen wenigen Ärzte zu verteilen... Für mich heißt es also bei Krankheit über 50 km Fahrt in die alte Heimat um zum Arzt gehen zu können. Nicht euer Ernst...
Wie kann es sein, dass Bad Bramstedt mit so vielen Neubaugebieten plus das was zukünftig noch hinzu kommen wird keinerlei ärztliche Grundversorgung gewährleisten kann? Was plant denn die Stadt in diese Richtung?

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Inkonsequente Klimapolitik

Malessa 20.09.2019 15:08 Uhr

Auch wenn unsere "Umweltpolitiker" es nicht wahrhaben wollen - Klimakiller
im Straßenverkehr sind nicht nur ein paar LKW, die man noch verbieten will. Warum werden die unzähligen PKW geleugnet? Trotz Umgehungsstraße beherrschen endlose Blechlawinen und Staus das Stadtzentrum, Fußgänger u. Radfahrer haben das Nachsehen. Wollten unsere Stadtvertreter nicht alles auf Klimafreundlichkeit abklopfen? Den Einwohnern seit Jahren Treibhausgasemissionen, gesundheitsgefährdende Luft und Lärm zuzumuten, ohne Aussicht auf Besserung, ist frustrierend. Es bleibt das Geheimnis der Verkehrsplaner, warum sie z.B. den Durchgangsverkehr unvermindert aus jeder Richtung über den "verkehrsberuhigten" Bleeck leiten, als gäbe es keine Ortsumgehung. So bleiben Temposenkungen im Grunde wirkungslos. Spätestens nach der Landweg-Sanierung sollte der Autoverkehr durch einschränkende Verkehrsführungen deutlich reduziert werden. Die Verantwortlichen könnten beweisen, dass bei ihnen die Eindämmung des Klimawandels u. seiner Folgen auch im Verkehr höchste Priorität hat und sie sich nicht mit halbherzigen Lösungen zufrieden geben.
Für bessere Lebensqualität durch Klimaschutz sollten Ortspolitik und Verwaltung mit gutem Beispiel vorangehen oder -radeln. Oder klappt das nur nach einer Fridays for Future - Demo?

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Verschönerung von Freiflächen

Malessa 30.08.2019 15:15 Uhr

Mir fällt auf, dass einige Verkehrsinseln keine schöne Bepflanzung haben (wie z.B. Wildwuchs BB-Nord). Dabei sollte der erste
Eindruck vor den Toren der Stadt doch ein netter sein.
Die tristen Steinplatten auf dem Bleeck könnten auch mehr Grün vertragen. (1-2 Bäume, Büsche, z.B. Ginster (Bram, Bezug
zum Städtenamen)
Lauschige Ecken wären attraktiv.
Die schmucklosen platzbegrenzenden Betonklötzchen könnten einladender
gestaltet werden.
Leider wurden die Bürger nicht genügend
in die Platzgestaltung eingebunden u. vor
vollendete Tatsachen gestellt. Trotzdem
müssten im "Wohnzimmer" der Stadt noch Verschönerungen möglich sein.

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Antwort: Hundeauslaufgelände

Jörg Sachsse 29.08.2019 17:15 Uhr

Zitat von Sonja Köfer

Da sprechen Sie mir aus dem Herzen, Herr Sachsse! Ich kann Ihnen nur beipflichten und Ihren Wunsch unterstützten. Ein Hundeauslaufgelände sollte dringend geschaffen werden, damit man nicht mehr in die umliegenden Dörfer (dort gibt es durchaus solche Plätze) oder Ortschaften wie Kaltenkirchen oder Henstedt-Ulzburg fahren muss.

Vielen Dank, Frau Köfer ! :-)

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Familienfreundliches Freibad

Kerstin Lauschbach 28.08.2019 21:33 Uhr

Heute haben wir wieder einen tollen Tag in unserem Super-Freibad erlebt. Zwei Dinge Stören aber leider schon länger. Eine Kleinigkeit ist vielleicht, dass man vom Babybecken aus die öffentliche Uhr nicht sehen kann. So muss man immer die eigene Uhr oder Handy aus dem Wertsachenfach holen oder ums Nichtschwimmerbecken zur Uhr laufen. Könnte man nicht an der Wand über dem Kiosk eine gut sichtbare Uhr anbringen?
Eine Sache die sehr viel mehr stört, ist das Rauchen ums Babybecken und auf der Liegewiese. Könnte man nicht, wie auf Bahnhöfen, eine Raucherzone einrichten, die dann nicht da ist, wo sich Familien mit kleinen Kindern aufhalten. Obwohl wahrscheinlich keiner die Raucher bei sich haben will. Aber ein Nichtraucher Freibad bleibt wohl leider ein Traum.

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Antwort: Hundeauslaufgelände

Sonja Köfer 28.08.2019 08:48 Uhr

Zitat

Moin, das Thema brennt schon seit langem vielen Hundebesitzern auf den Nägeln, die ja bekannlich die höchsten Hundesteuern der Republik nach Helgoland in Bad Bramstedt zahlen müssen.
Henstedt-Ulzburg hat es vor einer Woche ja auch geschafft und es sollen noch weitere hinzukommen! Also, lasst es endlich mal angehen!!!

Da sprechen Sie mir aus dem Herzen, Herr Sachsse! Ich kann Ihnen nur beipflichten und Ihren Wunsch unterstützten. Ein Hundeauslaufgelände sollte dringend geschaffen werden, damit man nicht mehr in die umliegenden Dörfer (dort gibt es durchaus solche Plätze) oder Ortschaften wie Kaltenkirchen oder Henstedt-Ulzburg fahren muss.

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Kultur-/Freizeiteinrichtungen

Malessa 19.08.2019 15:27 Uhr

Das freizeitorientierte Angebot in der Stadt ist noch ausbaufähig. So könnte ich mir ein Outdoor-Spielfeld f. Bodenschach oder Dame vorstellen. (evtl. Bleeck,um dort die Aufenthaltsqualität zu steigern)
Eine attraktive Einrichtung nicht nur für Tages-u. Nahurlaubsgäste könnte ein (Heimat)Museum, auch Freiluft, sein.
Alt-Bramstedt könnte hier m.E. einiges vorzeigen, auch i.V. mit altem Kurhaus/Rheumaklinik. Anfangs könnte das Schloss/Torhaus einen Teil, später ein größeres Kulturhaus das ganze Museum beherbergen. Hier könnte man u.a. auch ein Kino, eine Bühne u. ein Cafe unterbringen.
Danke f. die Möglichkeit des Forums!

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