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Bad Segeberg – „Cor Magicum" – „Magisches herz" soll der Gesundheitspark am Großen Segeberger See heißen. Langsam nimmt das Konzept dieses Parks Gestalt an. Einen Zwischenstand stellte gestern die Projekt-Lenkungsgruppe vor.
Es gibt fünf Leitprojekte: Entwicklung der Dachmarke, Organisationsforum der Institution, Erstellen der Internetplattform, Suche nach zentralen Gebäude und Einrichtung von Aktiv-Plätzen, so Joachim Möller vom Projektbüro Planung und Moderation aus Hamburg. Bis Anfang März werden diese Projekte von drei Planungsbüros auf planerische und wirtschaftliche Machbarkeit hin überprüft.

Zahlreich sind die Ideen der Einwohner gewesen, die Anfang Oktober bei einer Bürgerveranstaltung zum Gesundheitspark zusammengetragen wurden. In der Zwischenzeit hat die Lenkungsgruppe des Projektes nicht nur die Ideen gesichtet und strukturiert, sondern auch den Gesundheitsstandort Bad Segeberg und seine Schwächen analysiert. So sei zum Beispiel die Wandlung vom klassischen Kurort zum Medical-Wellness-Standort noch nicht vollzogen, der Gesundheitstourismus nur schwach ausgeprägt und barrierefreie Zugänge nicht immer gegeben. Aus einem ganzen Ideen-Pool hat die Lenkungsgruppe die fünf Leitprojekte ausgewählt. „Die sollen nun vertieft werden", betonte Joachim Möller. So werde an der Entwicklung der Dachmarke „Cor Magicum" gearbeitet und über eine passende Organisationsform des Gesundheitsparks nachgedacht. Dazu werde man sich auch ein Pendant in Bottrop ansehen, den „Quellenbusch". Um die bestehenden Gesundheitsangebote in Bad Segeberg aufzulisten und öffentlich zu machen, soll eine Internetplattform eingerichtet werden. Da der park einen zentralen Ort brauche, würden sich die Planer mit der Standortsuche beschäftigen, Wünsche der Lenkungsgruppe wie die Einrichtung von Info-Center, Café, Raum für Bewegung, Entspannung oder Schulung, Praxen, Pool, Solenutzung oder See-Sauna sollten dabei berücksichtigt werden . Auch an den frei zugänglichen Aktiv-Plätzen werde gearbeitet, damit Besucher und Bürger diese schnellstmöglich nutzen können. „Das Projekt ist lebendig und für jeden offen. Ideen und Angebote sind weiterhin gefragt", betonten Projektleiterin Katharina Silies (MedComm) und Dr.-Ing. Klaus Westphal vom Regionalmanagement des Kreises. Doch auch die Stadt Bad Segeberg bringe sich ein. Sie habe das Gesundheitspark-Konzept in die Stadtentwicklungsplanung integriert, sagte Bauamtsleiterin Antje Langethal.

LN, 17.12.2009
Sylvie Domann

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